Terms & Conditions

┬ž 1 - Anwendungsbereich

(1) Die folgenden Allgemeinen Gesch├Ąftsbedingungen regeln die rechtlichen Beziehungen zwischen der Uplink Tech Community GmbH, vertreten durch Manuel Meurer, Warschauer Str. 59a, 10243 Berlin - im Folgenden "Uplink" genannt - und dem zu vermittelnden freiberuflich t├Ątigenden IT-Entwickler - im Folgenden "Freelancer" genannt -, bzw. dem einen geeigneten IT-Dienstleister suchenden Unternehmen, - im Folgenden "Kunde" genannt.

┬ž 2 - Vertragsgegenstand

(1) Uplink bietet eine Schnittstelle zwischen Freelancern und Kunden und bringt diese projektbezogen und bedarfsgerecht zusammen.

(2) Der Kunde geht gegen├╝ber Uplink keine kostenpflichtige Vertragsbindung ein. Jedes Unternehmen, das einen Entwickler f├╝r ein bestimmtes Projekt sucht, hat die M├Âglichkeit, ein Anfrageformular auf der Website von Uplink auszuf├╝llen und dabei n├Ąhere Angaben zum Projekt zu machen. Uplink meldet sich sodann schnellstm├Âglich beim Kunden mit passenden Vorschl├Ągen f├╝r geeignete Projektpartner zur├╝ck.

(3) Freelancer haben die M├Âglichkeit, Mitglied im Netzwerk von Uplink zu werden und dabei Angaben zu Ihrem Leistungsspektrum und eventuellen Spezialisierungen zu machen. Sobald eine Kundenanfrage bei Uplink eingeht, werden geeignete Freelancer von Uplink kontaktiert und Interesse und freie Kapazit├Ąten abgefragt. Bei Einigkeit wird der Kontakt zum Kunden hergestellt.

(4) Sollten mehrere Freelancer zu einem angefragten Projekt passen, hat der Kunde das Recht, sich f├╝r einen Vertragspartner zu entscheiden. Der Freelancer hat kein Recht auf eine bestimmte Zuteilungsquote. Uplink ├╝bernimmt insofern keine Garantien.

(5) Die weiteren Details im Vertragsverh├Ąltnis zwischen Kunde und Freelancer unterliegen diesen beiden Vertragspartnern. Uplink ist hierf├╝r weder direkt noch indirekt verantwortlich.

┬ž 3 - Vertragsschluss

(1) Zwischen dem Freelancer und Uplink kommt ein Nutzervertrag zustande, sobald der Freelancer seine Mitgliedschaft im Netzwerk von Uplink beantragt und Uplink ihm dies best├Ątigt hat.

(2) Zwischen Uplink und dem Kunden kommt kein direktes Vertragsverh├Ąltnis zustande. Der Kunde kann stets eine unverbindliche Vermittlungsanfrage stellen.

(3) Erst bei der erfolgreichen Vermittlung eines Freelancers an einen anfragenden Kunden entsteht f├╝r den Freelancer eine Verg├╝tungspflicht im Sinne der Zahlung eines Maklerhonorars.

┬ž 4 - K├╝ndigung

(1) Der Freelancer kann seinen Nutzungsvertrag mit Uplink jederzeit k├╝ndigen und um seine L├Âschung aus der Vermittlungskartei bitten. Diese erfolgt sodann sofort und ohne Bindung an eine bestimmte K├╝ndigungsfrist.

(2) Alle zum Zeitpunkt der K├╝ndigung noch abzuwickelnden und von Uplink vermittelten Kundenauftr├Ąge werden ungeachtet der K├╝ndigung zu den im jeweiligen Einzelvertrag ausgehandelten Konditionen zu Ende abgewickelt.

┬ž 5 - Verg├╝tung und Zahlungsbedingungen

(1) Kunden gegen├╝ber sind die Dienstleistungen von Uplink kostenfrei.

(2) Eine Kostentragungspflicht beim Freelancer besteht erst nach erfolgreichem Zustandekommen eines Vertrages zwischen ihm und dem Projektkunden. Der Freelancer ist dazu verpflichtet, Uplink binnen einer Frist von 10 Tagen nach dem Vertragsschluss ├╝ber diesen zu informieren, indem er Uplink eine Kopie des schriftlichen Vertragstextes einreicht. Sofern der Vertrag auf anderem Wege (beispielsweise m├╝ndlich oder in Textform per E-Mail) zustande gekommen ist, weist der Freelancer die vereinbarten Konditionen Uplink gegen├╝ber in anderer geeigneter Weise, beispielsweise durch Weiterleitung von E-Mails, nach.

(3) Auf Basis dieses Vertragstextes rechnet Uplink seine Verg├╝tung wie folgt ab: Der Freelancer zahlt 10 % seines Auftragshonorars an Uplink. Die Berechnung erfolgt auf Nettobasis zzgl. der jeweils g├╝ltigen gesetzlichen Mehrwertsteuer. Beim Zustandekommen von Vertr├Ągen, die eine feste Laufzeit von mehreren Monaten umfassen, besteht die Verg├╝tungspflicht innerhalb der ersten sechs Monate der Vertragslaufzeit f├╝r jede Teilabrechnung, die innerhalb dieses Zeitraumes erfolgt. Nach sechs Monaten erfolgt keine Honorarbeteiligung f├╝r Uplink mehr.

(4) Uplink erstellt eine Rechnung, die dem Freelancer regelm├Ą├čig per E-Mail zugestellt wird. Uplink beh├Ąlt es sich vor, im Einzelfall auf den postalischen Rechnungsversand umzustellen.

(5) Uplink akzeptiert Zahlungen per ├ťberweisung.

(6) Die Verg├╝tung f├╝r Uplink bleibt auch dann bestehen, falls es zu einer vorzeitigen Beendigung der Zusammenarbeit zwischen dem Freelancer und dem Kunden kommen sollte.

┬ž 6 - Haftung und Schadensersatz

(1) Schadensersatzanspr├╝che des Kunden oder Freelancers sind ausgeschlossen, soweit sich aus den nachfolgenden Gr├╝nden nicht etwas anderes ergibt. Dies gilt auch f├╝r den Vertreter und Erf├╝llungsgehilfen des Anbieters, falls der Kunde oder Freelancer gegen diese Anspr├╝che auf Schadensersatz erhebt.

(2) Hiervon ausgenommen sind Schadensersatzanspr├╝che des Kunden oder Freelancers wegen der Verletzung des Lebens, des K├Ârpers, der Gesundheit oder wesentlicher Vertragspflichten, welche zur Erreichung des Vertragszwecks notwendigerweise erf├╝llt werden m├╝ssen.

(3) Ebenso gilt dies nicht f├╝r Schadensersatzanspr├╝che nach grob fahrl├Ąssiger oder vors├Ątzlicher Pflichtverletzung durch Uplink oder seines gesetzlichen Vertreters oder Erf├╝llungsgehilfen.

(4) Uplink haftet nicht f├╝r die im Innenverh├Ąltnis zwischen Kunde und Freelancer vereinbarten und erbrachten Leistungen.

(5) Uplink ├╝bernimmt keine Garantien f├╝r die Anzahl der vertraglichen Zuteilungen von Kundenkontakten f├╝r den Freelancern, Zusagen hinsichtlich von Mindestums├Ątzen oder ├Ąhnliche Garantien. Das Inkassorisiko gegen├╝ber dem Kunden trifft den Freelancer.

(6) Uplink haftet gegen├╝ber dem Kunden nicht auf Korrektheit und Vollst├Ąndigkeit der von dem ├╝ber ihn vermittelten Freelancer gemachten Angaben zu seinen Qualifikationen, seiner zeitlichen Verf├╝gbarkeit und der von ihm angesetzten Honorars├Ątze.

┬ž 7 - Sprache, anwendbares Recht, Gerichtsstand

(1) Der Vertrag kommt in Deutsch zustande. Auch die weitere Durchf├╝hrung des Vertrages erfolgt in deutscher Sprache.

(2) Es findet ausschlie├člich das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung.

(3) Gerichtsstreit ist bei Streitigkeiten mit Kunden, die keine juristische Person des ├Âffentlichen Rechts oder ├Âffentlich-rechtliches Sonderverm├Âgen sind, der Gesch├Ąftssitz von Uplink.

┬ž 8 - Salvatorische Klausel

Die Unwirksamkeit einer Bestimmung dieser AGB hat keine Auswirkungen auf die Wirksamkeit der sonstigen Bestimmungen. F├╝r den Fall, dass einzelne Regelungen unwirksam sind oder sp├Ąter werden sollten, tritt an ihre Stelle die entsprechende gesetzliche Bestimmung.

Stand: Februar 2018