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Uplink für Freelancer

Unser Ziel ist es, unsere Mitglieder in allen Bereichen ihrer Selbständigkeit zu unterstützen. Das beinhaltet natürlich primär die Projektvermittlung - wir möchten so viele attraktive Kunden wie möglich davon überzeugen, ihre Projekte bei Uplink auszuschreiben. Aber auch darüber hinaus möchten wir unseren Mitgliedern möglichst viele Benefits bieten.

Faire Projektvermittlung#

Die zwei Aspekte, die uns bei der Projektvermittlung am wichtigsten sind, sind Transparenz und Fairness.

Transparenz bedeutet für uns, dass eine Jobausschreibung alle Informationen enthält, die ein Freelancer braucht, um zu entscheiden, ob das Projekt für ihn interessant ist oder nicht. Dazu gehört bei jedem Job die Angabe des mit dem Kunden vereinbarten Stundensatzes (bzw. eine Range), frühester und spätester Startzeitpunkt, Onsite/Remote-Anforderung, und natürlich detaillierte Informationen zu den Aufgaben im Projekt und den Anforderungen an den Freelancer. Wir veröffentlichen keinen Direktjob, wenn wir nicht min. einmal persönlich mit dem Kunden gesprochen und die Projektangaben verifiziert haben, und wir erwarten von unseren Recruiting Partnern das gleiche. Unsere Gebühr ist allen Beteiligten von Anfang an bekannt und der Kunde bei einem Direktjob weiss, dass der Freelancer diese von seinem Honorar bezahlt.

Da unsere Gebühr auf dem Honorar des Freelancers basiert, haben wir nicht wie viele Vermittler den Anreiz, den Stundensatz des Freelancers zu drücken, um die eigene Marge zu maximieren. Ganz im Gegenteil - wenn unsere Freelancer gut verdienen, verdienen auch wir gut! Das ist unserer Meinung nach ein faires Geschäftsmodell. Auch bei der Bezahlung unserer Gebühr versuchen wir, so fair wie möglich zu agieren. Der Freelancer braucht die Gebühr erst dann bezahlen, wenn auch der Kunde bzw. Recruiter die Rechnung des Freelancers bezahlt hat. Sollte eine Rechnung einmal beanstandet bzw. nicht bezahlt werden, verzichten auch wir auf unsere Gebühr. Darüber hinaus fällt unsere Gebühr nur für die ersten 6 Monate der Zusammenarbeit zwischen Freelancer und Kunde an, danach behält der Freelancer 100% seines Honorars und kann auf unbegrenzte Zeit mit dem Kunden weiter zusammenarbeiten.

Wir unterscheiden zwischen zwei Arten von Jobs: Direktjobs und Recruiter-Jobs.

Bei Direktjobs besprechen wir (das Uplink Team) selbst mit dem Kunden die Projektausschreibung und veröffentlichen den Job dann auf unserer Plattform. Wir stellen dann geeignete Kandidaten beim Kunden vor und begleiten den Interview-Prozess. Der Vertrag kommt dann aber direkt zwischen dem Kunden und dem Freelancer zustande, und die Rechnungen werden auch direkt vom Freelancer an den Kunden gestellt. Die Gebühr bei Direktjobs beträgt 10% vom Honorar des Freelancers in den ersten 6 Monaten der Zusammenarbeit zwischen Freelancer und Kunde.

Recruiter-Jobs hingegen werden von unseren Recruiting Partnern auf unserer Plattform veröffentlicht. Sie haben das gleiche Format wie Direktjobs und enthalten die gleichen Informationen zu den Aufgaben im Projekt, Anforderungen an den Freelancer und Rahmenbedingungen (inkl. vereinbarter Stundensatz). Die Bewerbungen für diese Jobs gehen dann direkt an den Recruiting Partner, der auch das Interview und die Vorstellung beim Kunden übernimmt. Wir von Uplink stehen natürlich bei Fragen und Problemen immer zur Seite und kümmern uns darum, dass der Prozess nicht im Sande verläuft. Die Gebühr bei Recruiter-Jobs beträgt 3% vom Honorar des Freelancers in den ersten 6 Monaten der Zusammenarbeit zwischen Freelancer und Kunde.

Um die Attraktivität der ausgeschrieben Jobs möglichst hoch zu halten, gibt es sowohl für Direktjobs als auch Recruiter-Jobs einen Mindeststundensatz. Dieser beträgt 80€ bei Direktjobs und 75€ bei Recruiter-Jobs.

Unsere Kunden bei den Direktjobs sind hauptsächlich kleine und mittlere Unternehmen, viele davon Startups und Agenturen. Für viele größere Unternehmen ist unser Ansatz, dass nach unserem Matching sowohl der Vertragsabschluss als auch die Rechnungsstellung direkt zwischen dem Freelancer und dem Unternehmen erfolgt, leider nicht passend. Diese setzen eher auf Personaldienstleider und haben dort z.B. die Vorteile, dass sie nur einmal einen Rahmenvertrag aushandeln müssen und dass sie beim Einsatz von mehreren Freelancern nur eine Rechnung pro Monat bekommen. Dem stehen natürlich die vielen Nachteile eines Personaldienstleisters gegenüber, daher präferieren viele Firmen unser Modell, bei dem sie die direkte Beziehung zum Freelancer haben.

Alle Jobs werden in unserem Slack in mehreren Channels gepostet. Dies hat den Vorteil, dass unsere Mitglieder genau den Channels beitreten können, die sie interessieren, und dadurch auch nur über für sie passende Jobs informiert werden. Die Channels sind u.a. nach Skills (z.B. Frontend, Backend, Mobile etc.) und Jobtyp (Direkt oder Recruiter) gruppiert. Bei der Bewerbung für einen Job setzen wir auf einen einfachen, automatisierten und asynchronen Prozess über unseren Slack-Bot: jede Jobausschreibung in Slack hat einen "Sounds interesting" Button, über den der Bewerbungsprozess gestartet werden kann. Ein separater privater Channel wird dann angelegt, in dem der Freelancer in Ruhe Nachfragen stellen und in wenigen Minuten seine Bewerbung ausfüllen kann.

Aktive Online-Community#

Es war uns von Anfang an wichtig, unseren Mitgliedern eine Plattform zu bieten, auf der sie sich untereinander austauschen und helfen können. Wir haben dazu früh auf Slack gesetzt, nach und nach öffentliche Channels zu verschiedenen Themen angelegt und nach Feedback aus der Community angepasst. Auch wenn Slack bei weitem nicht perfekt ist und es einige Bereich gibt, die noch sehr verbesserungswürdig sind, haben wir unsere Wahl nie bereut. Der Hauptgrund dafür ist, dass sich Slack (neben MS Teams) als de facto Standard für die interne Kommunikation in Startups, Agenturen und vielen anderen IT-Firmen etabliert hat, und die meisten unserer Mitglieder Slack dadurch bereits kennen und entsprechend wenig Startschwierigkeiten haben.

Über die Jahren haben wir durch unseren Slack-Bot auch die Projektausschreibungen und den Bewerbungsprozess komplett in Slack implementiert, so dass es wirklich zu unserer "Schaltzentrale" geworden ist, in der alle Fäden zusammenlaufen.

Meetups & Events#

Zusätzlich zu unserer Online-Community möchten wir unseren Mitgliedern auch die Möglichkeit geben, sich im realen Leben zu treffen! Daher organisieren wir seit Jahren in Berlin monatliche Community Meetups mit dem Titel "IPAs & APIs", bei denen wir alle Mitglieder in eine Craft Beer Bar einladen (bzw. im Sommer in einen Park und uns selbst um die Getränke kümmern). Dort gibt es keine Vorträge, keine Agenda, nur gutes Bier (oder andere alkoholische oder nicht-alkoholische Getränke), nette Leute und interessante Unterhaltungen.

Bei einigen dieser Meetups organisieren wir ein Sponsor-Unternehmen, das dann mit einigen Mitarbeitern vertreten ist und sich unter die Menge mischt. Das waren in der Vergangenheit z.B. Lexoffice oder Equal Experts, und der Hauptzweck ist es, unseren Mitgliedern einige interessante Gesprächpartner zu bieten, die sie mit Fragen löchern können!

Seit Anfang 2020 konnten wir aufgrund der Corona-Krise leider keine Community Meetups mehr organisieren, hoffen aber, bald (Stand Juli 2021) wieder die Möglichkeit dafür zu haben!

Neben den Community Meetups organisieren wir auch regelmäßige Webinare zu verschiedenen Themen.

Services & Kooperationen#

Als Freelancer steht man bei den Themen Rechnungsstellung, Steuern, Bankkonto, etc. einer täglich größer werdenden Anzahl von Online-Services gegenüber. Der Austausch in der Community hilft oft, die Spreu vom Weizen zu trennen oder herauszufinden, ob bestimmte Tools miteinander kompatibel sind.

Wir wollen darüber hinaus unseren Mitgliedern durch gezielte Kooperationen mit einigen dieser Services die Möglichkeit geben, sie einfacher (und günstiger) ausprobieren und auf Herz und Nieren testen zu können.

Darüber hinaus haben wir das Ziel, einige Services selbst zu entwickeln. Der erste ist unser Vertrags-Check, der es unseren Mitgliedern erlaubt, einen Recruiter-Vertrag in kürzester Zeit für eine fixe Gebühr von 200€ von einem Anwalt durchleuchten zu lassen.